BBK Flyer Hier können Sie den BBK-Flyer (1,04 MB) herunterladen. Bitte haben Sie etwas Geduld. Download BBK FlyerHere you can download the BBK Flyer (1,04 MB). Please be patient BBK FlyerBBK und FEE gründen das BioMethan – Kuratorium (BMK): Eröffnungsveranstaltung - am 21.05.2008 in Berlin
Der BBK und die FEE Fördergesellschaft Erneuerbare Energien gründen eine Kompetenzplattform für Biomethan/ BioErdgas. Lesen Sie hier den Status Quo zu den Forderungen bezüglich Biomethan an die EEG-Novellierung, die Zielstellungen zur Gründung des BioMethan-Kuratoriums und die Faxantwort zur Teilnahme an der Eröffnungsveranstaltung, die jetzt neu am 21.05.2008 stattfindet: Status Quo April 2008BioMethan-KuratoriumFaxantwortStellungnahme des BBK zum Änderungsbedarf im Kabinettsentwurf für ein novelliertes EEG im Bereich Biogas und Pflanzenöl vom 24.04.2008 Hier ersehen Sie die aus unserer Sicht notwendigen Änderungen im Kabinettsentwurf für ein novelliertes Erneuerbare – Energien – Gesetz (EEG) für den Bereich Biogas und Pflanzenöl. Diese Vorschläge wurden dem Bundesumweltminister, Sigmar Gabriel, am 24.04.2008 mit der Bitte, sich dafür einzusetzen, dass sie bei der EEG-Novellierung Berücksichtigung finden, übergeben. EEG-Novellierung Bereich BiogasEEG-Novellierung Bereich PflanzenölBundeskabinett verabschiedet die Verord-nung zur Förderung der Biogaseinspeisung Die Verordnung zur Änderung der Gasnetzzugangsverord-nung, der Gasnetzentgeltverordnung, der Anreizregulie-rungsverordnung und der Stromnetzentgeltverordnung ist am 8. April 2008 beschlossen worden. Sie wurde am 11.04.2008 im Bundesgesetzblatt Jahrgang 2008 Teil I Nr.14 veröffentlicht und ist ab dem 12. April 2008 geltendes Recht in Deutschland. Pressemitteilung vom 08.04.2008 Lesen Sie hier die Pressemitteilung unseres Präsidenten, Herrn Peter Schrum, zum Thema "Deutsche Biokraftstoffpolitik in der Sackgasse": PressemitteilungBBK-Stellungnahme zu PV im EEG vom 03.04.2008 hier können Sie die Stellungnahme des BBK zum Photovoltaik-Bereich im EEG, die als persönlicher Brief an den Bundesumweltminister Sigmar Gabriel gesandt wurde, downloaden: Brief S. GabrielDank für den Einsatz von Bundestagsabgeordneten vom 20.03.2008 der BBK hat sich mit dem beiliegenden Schreiben an die Stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Bildung, Forschung, Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Katherina Reiche und gleichlautend an den Vorsitzenden der Arbeitsgruppe Finanzen und den finanzpolitischen Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Otto Bernhardt gewandt, um sich für ihren Einsatz für die Biodiesel- und Pflanzenölbranche zu bedanken. Mit diesem Schreiben wollen wir den Bundestagsabgeordneten Mut machen, ihr parlamentarisches Geschick und Ihre Durchsetzungskraft zu mobilisieren, das EnStG endlich per CDU/CSU-Gesetzesentwurf zu ändern und damit wieder zu einer mittelständischen Biokraftstoffpolitik zurückzukehren. Brief K. Reiche BBK-Stellungnahme an Clearingstelle EEG vom 19.03.2008 der BBK ist als akkreditierter Verband bei der Clearingstelle EEG aufgefordert worden, sich im Rahmen der Einleitung von Empfehlungsverfahren durch die Clearingstelle EEG zum „Technologie- und KWK-Bonus für nachgeschaltete Generatoren“ im EEG zu äußern. Unsere Stellungnahme lesen Sie selbst, wie folgt: Sehr geehrter Herr Dr. Lovens, wir danken Ihnen für die Zusendung der Unterlagen für die Einleitung von Empfehlungsverfahren durch die Clearingstelle EEG vom 10.3.2008. Zu dem Verfahren unter dem Aktenzeichen 2008/8 zum Thema: „Nachgeschalteter Generator bei Biomasse-Verstromung – Technologie- und KWK-Zuschlag“ möchten wir wie folgt, Stellung nehmen: Die Gewährung des Technologie- und KWK-Bonus für nachgeschaltete Generatoren sollte zusätzlich zu der 1. Stufe der regenerativen Energiegewinnung gewährt werden. Begründung Die regenerative Stromerzeugung steht beim EEG im Vordergrund und ist das prioritäre Ziel des Gesetzes. Aus diesem Grund sollte jede Effizienzsteigerung in der regenerativen Stromerzeugung mit beiden Boni belohnt werden, da ansonsten das technologische Risiko für Investoren zu hoch ist. BBK-Hilferuf an die Regierung vom 26.02.2008 Die durch die Besteuerung der Reinbiokraftstoffe Biodiesel B100 und Pflanzenöl ausgelöste wirtschaftliche Not ist weiter gewachsen und bedroht zwischenzeitlich auch die Eiweißwirtschaft und das Transportgewerbe. Der BBK hat sich in dem beiliegenden Schreiben an die Bundeskanzlerin, Dr. Angela Merkel, den Bundeswirtschaftsminister, Michael Glos, den Bundeslandwirtschaftsminister, Horst Seehofer, den Fraktionsvorsitzenden der CDU, Volker Kauder und den Vorsitzenden der CSU-Landesgruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Ramsauer, gewandt, den untragbaren Zustand der wirtschaftlichen Demontage der Biokraftstoff-, Eiweißfuttermittel- und Teile der Transportwirtschaft umgehend zu beenden. Dieser Schritt wurde nötig, da unsere über ein Jahr andauernden Appelle an das SPD-geführte Finanzministerium ohne jegliche Wirkung geblieben sind. Brief BundeskanzlerinBiokraftstoffbericht 2007 des BMF Der vom Bundesfinanzministerium (BMF) überarbeitete Biokraftstoffbericht ist wieder negativ für die betroffenen Branchen ausgefallen. Darin sieht das BMF in seinen Berechnungen bis zum Sommer 2007 immer noch keinen Handlungsbedarf, obwohl zwischenzeitlich über 80 % der dezentralen Biodieselanlagen und über 40 % der Pflanzenölpressen ihren Betrieb eingestellt haben. Es besteht immer noch keine Einsicht zu einer Korrektur des nachweislich falschen Weges unserer fiskalpolitischen Biokraftstoffpolitik. Das Präsidium und die betroffenen Mitglieder der Branchen erarbeiten eine Analyse, die die Fehleinschätzungen des BMF belegen und die als Anlage Zustandsmeldungen der Unternehmen beinhalten sollen. Schon jetzt steht fest, dass das vom BMF erarbeitete Instrument „Biokraftstoffbericht“ mit 1,5-jähriger Jahresrückbetrachtung völlig ungeeignet ist, in einem rohstoffabhängigen Markt, wie Biodiesel und Pflanzenöl, politische Entscheidungen vorzubereiten. Der einzige Weg, die noch bestehenden Unternehmen am Leben zu erhalten, ist die sofortige Aussetzung der Biodiesel- und Pflanzenölsteuern. Biokraftstoffbericht 2007Brief an den Biogasfachverband vom 25.02.2008 Der BBK hat aktiv den EEG-Novellierungsprozess vor allem im Bereich Bioerdgas und Pflanzenöl begleitet. Zahlreiche Forderungen, vor allem in Richtung der anteiligen Bioerdgasverwertung nach EEG-Tarifen und die Boni-Gewährung für Klein-BHKWs nach Gaseinspeisung sind zwischenzeitlich zu politischen Forderungen geworden. Um so unverständlicher ist für uns alle die beiliegende Stellungnahme des Fachverbandes Biogas vom 19.02.2008, die wir mit Entschiedenheit ablehnen Brief an BiogasfachverbandStellungnahme des BiogasfachverbandesJumbo mit Biotreibstoff geflogen
Lesen Sie die neueste Meldung über den Einsatz von Biokraftstoffen in der Flugzeugindustrie: ArtikelKabinettsentwurf EEG-Novellierung Am 05.12.2007 hat die Regierung einen Kabinettsentwurf für die anstehende Novellierung des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) beschlossen. Das Gesetzgebungsverfahren im Bundestag beginnt Anfang 2008. Ein Eckpunkt von vielen ist eine deutliche Erhöhung des NawaRo-Bonus auf 8 ct/kWh für Biogasanlagen bis 500 kW und des KWK-Bonus für BHKW’s auf 3 ct/kWh. Dieses ist u.a. auch auf die intensive BBK-Lobbyarbeit zurückzufüh-ren. An den noch nicht unseren Forderungen entspre-chenden Positionen wird weiterhin gearbeitet. In der Anlage ist eine kurze Zusammenfassung des Kabinetts-entwurfes. Zusammenfassung KabinettsentwurfInfo Ausgleichsverfahren §16 EEGPressemitteilung BMUReuters Meldung zu Biodiesel Hier lesen Sie einen Auszug aus einem Interview, das der Präsident des BBK den Redakteuren der Agentur Reuters gegeben hat und das in der internationalen Presse veröffentlicht wurde. Here you can read an extract from an interview that the president of the BBK gave to editors of Reuters and which was published by international press. Reuters MeldungWeihnachtsbotschaft Lesen Sie hier die Weihnachtsbotschaft und den Ausblick auf das Jahr 2008 von unserem Präsidenten, Herrn Peter Schrum. WeihnachtsbotschaftBBK New Year's Message Here you can download the BBK New Year's Message: New Years MessageBBK-Stellungnahme zum EEG-Entwurf vom 03.12.2007 laden Sie hier die Stellungnahme des BBK zum EEG-Referenten-Entwurf vom 09.10.2007 herunter. Sie wurde aus den Rückläufen einer Vielzahl von BBK-Mitgliedern sowie Verbänden und Unternehmen aus der Branche erarbeitet und den zuständigen Ministerien zur Einarbeitung in die Gesetzesvorlage übergeben: BBK-StellungnahmeBioErdgas aus Brandenburg - Spatenstich in Rathenow-Heidefeld am 16.11.2007 Am 16. 11.2007 erfolgte der offizielle Spatenstich für die 1. BioErdgas-Anlage in Rathenow (Brandenburg) zur Versorgung der Hauptstadtregion mit BioErdgas. ArtikelBiodiesel-News der Agentur Reuters vom 22.11.2007 anliegend ist ein Artikel der Reuters-Agentur zum Thema Biodiesel nach einem Interview mit dem BBK Bundesverband Biogene und Regenerative Kraft- und Treibstoffe e.V. In dem Artikel wird deutlich, dass eine reine Beimischungspolitik der Bundesregierung nur die Importe fördert. Die Abkehr von der gesetzlich geregelten steuerlichen Besserstellung von Reinbiodiesel für die deutsche Transportwirtschaft stellt keine Perspektive für die Branche und einen B 100-Markt in Deutschland dar, der den ökologisch und ökonomisch schädlichen Tanktourismus stoppt. ______________________________________________ German biofuel blending plan to raise imports HAMBURG, Nov 22 (Reuters) – Germany’s new plan to raise biofuel blending levels in fossil fuels will not help the country’s crisis-hit biodiesel industry and will probably increase biofuel imports, the head of German renewable fuels industry association BBK said on Wednesday. “This new plan will only generate huge imports of biodiesel for blending,” association president Peter Schrum said. “If the government wants to increase biofuel use it should stop its plans for biodiesel tax increases.” Germany’s government said on Wednesday it plans a long term increase in biofuel blending to counter global warming. By 2010 it is planned to raise the level of biofuels blended into fossil diesel and gasoline from five percent now to ten percent, rising to 20 percent by 2020. “An increase in the blending levels will have no affect on the German biodiesel industry because experience shows that the vast majority of blended biodiesel is imported,” Schrum said. “The biodiesel used for blending so far this year has virtually all been imported.” “I estimate about one million tonnes of imported biodiesel will be blended this year in Germany. The only people who would benefit from higher blending would be subsidised producers in the U.S., Argentina and elsewhere.” U.S. producers can gain U.S. subsidies for the B99 blend which contains 99 percent biodiesel and one percent fossil diesel and may also export the subsidised product. European producers say this is being re-sold in the EU at unfairly low prices. German oilseeds analyst Oil World estimates Argentina's 2008 biodiesel output will rise to 900,000 tonnes from 210,000 tonnes in 2007, with much of production likely to be shipped to the EU. “The new blending plan will do nothing for the German biodiesel industry which is in a crisis with most of the industry likely to stop production in 2008 if the tax rise goes forward,” Schrum said. Industry groups estimate Germany's once-booming biodiesel industry is producing at about 20 percent of its five million tonne annual capacity following the government's decision to start taxing biodiesel. A second round of tax increases on biodiesel is on the statute book and scheduled to be imposed in January 2008. The government has refused industry calls to reconsider this. “Germany’s biodiesel industry will be closed by the tax rises in the short or medium term and so the biodiesel needed for blending will have to come from imports anyway,” he said. (Reporting by Michael Hogan; Editing by ) ((michael.hogan@reuters.com Reuters messaging: michael.hogan.reuters.com@reuters.net +49 40 419 03 4275)) Michael Hogan Wirtschaftskorrespondent Reuters, Hamburg Tel. 040-419 03 42 75 Fax. 040-419 03 43 26 This email was sent to you by Reuters, the global news and information company. To find out more about Reuters visit www.about.reuters.com Sachsen-Anhalt will Steuererhöhung auf Biodiesel zeitlich strecken Der ddp-Wirtschaftsdienst www.ddp.de vom 30.10.2007 berichtet: Magdeburg (ddp-lsa). Sachsen-Anhalt will mit einer Bundesratsinitiative die Erhöhung der Steuern auf Biokraftstoffe zeitlich strecken. Wie die Staatskanzlei am Dienstag in Magdeburg mitteilte, ist der Antrag mit Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg abgestimmt. Es sei völlig unklar, wie wettbewerbsfähig Biodiesel und Pflanzenöle gegenüber fossilen Brennstoffen seien, sagte Umweltministerin Petra Wernicke (CDU). Bevor dies nicht geklärt sei, müssten die im Energiesteuergesetz festgesetzten Steigerungsstufen gestreckt werden. Der Antrag sehe bei der Festsetzung der Steuersätze außerdem vor, die Mehrkosten bei der Herstellung von Biokraftstoffen zu berücksichtigen. Laut Energiesteuergesetz soll die Steuer auf Biodiesel von derzeit neun Cent bis 2012 auf 45 Cent angehoben werden. Bei Pflanzenöl steigt die Steuer von zwei Cent in 2007 auf dann ebenfalls 45 Cent ab dem Jahr 2012. Die seit Mitte vergangenen Jahres praktizierte Besteuerung von Biodiesel und reinen Pflanzenölen mache die Anstrengungen um den Einsatz regenerativer Energien und umweltpolitischer Ziele zunichte, sagte Wernicke. ddp/tla/kos Pressemitteilung vom 26.10.2007 Der Biokraftstoffbericht liegt vor. Lesen Sie hier die Pressemitteilung von uns dazu und laden Sie sich den Biokraftstoffbericht herunter: PM vom 26.10.2007BiokraftstoffberichtProtestbrief an MdB Reinhard Schultz vom 10.10.2007 Lesen Sie hier den Protestbrief an den für Finanzen zuständigen Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion, Herrn Reinhard Schultz, aufgrund seiner fehlerhaften Aussagen im Rahmen der jüngsten Biokraftstoffdebatte im Deutschen Bundestag. Brief MdB Reinhard SchultzBBK-Hauptversammlung in Verbindung mit dem 3. BBK GreenGas-Kongress und 2. BBK Biofuels-Kongress am 06./07.11.2007 Auf unserer Seite News-Archiv 2007 erhalten Sie weitere Informationen. Krebsrisiko durch Rapsöl gering Eine Untersuchung des Bayrischen Institutes für angewandte Umweltforschung bestätigt das geringe Krebsrisiko beim Einsatz von Rapsöl. Lesen Sie den beiliegenden Artikel aus der Top Agrar Nr. 9/2007. ArtikelPressemitteilung vom 02.10.2007
Das Energiesteuer-Fix-System treibt die deutsche Biodiesel- und Pflanzenölindustrie in das Ausland. Die Novellierung des EEG ist sofort erforderlich oder es werden mehr als 80.000 Jobs exportiert. Lesen Sie dazu unsere Pressemitteilung: Pressemitteilung v. 2.10.07Status Quo der Biokraftstoffbranche September 2007 Lesen Sie hier den aktuellen Status Quo der Biokraftstoff-branche vom 14.09.2007 Status Quo SeptemberInterview mit der Agrar-zeitung Ernährungs-dienst vom 27.08.2007 Anliegend können Sie das Interview mit dem Redakteur der Fachzeitschrift „Agrarzeitung Ernährungsdienst“, Jan Peters, mit unserem Präsidenten, Peter Schrum lesen. Hierin wird vor allem zu der derzeitigen Diskussion Food + Energie sachlich Aufklärung durch den BBK geleistet . InterviewBBK Protestleserbrief an Bild.T-Online vom 31.08.2007 Lesen Sie hier den Protestleserbrief unseres Präsidenten, Herrn Peter Schrum, zu dem Artikel von der Bild.T-Online.de AG "Die grüne Gefahr - Der Irrsinn mit dem Ökosprit". Protestbrief Pressemitteilung vom 26.07.2007 Endlich der Durchbruch - die SPD verspricht, die Krise in der Biokraftstoffbranche durch einen Gesetzentwurf nach der Som-merpause zu beenden. Hier können Sie die Presse-mitteilung des BBK und die Information der SPD-Bundes-tagsfraktion dazu herunterladen: Pressemitteilung 26.07.07Information SPD 12.07.07Here you can download the press release in english version: press releaseAntrag der SPD-Fraktion des Landes Sachsen-Anhalt vom 12.07.2007 Hier können Sie den stenografischen Bericht des Landtages von Sachsen-Anhalt von seiner 23. Sitzung am 12.07.2007 lesen. Im TOP 29 hat der Landtag beschlossen, im Zusammenhang mit der Novellierung des EnStG den Antrag zur „Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit des Einsatzes von Biokraftstoffen“ zu stellen. BerichtAppell der SPD-Landesgruppen Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern an die Bundeskanzlerin In einem gemeinsamen Brief apellieren die SPD-Landesgruppen Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern an die Bundeskanzlerin, sich für die Biokraftstoffbranche verstärkt einzusetzen. Lesen Sie hier den Appell: Brief der SPDB99-Importe gestoppt Ein kleiner Erfolg für die europäische Biodieselproduktion konnte erreicht werden: Die USA haben einen Riegel vor die steuersubventionierten „B99-Importe“ geschoben. Die Steuererstattung für sogenannte „splash and dash“-Geschäfte, bei denen die Sojabiodiesel-Importe in die USA mit der Beimischung von 1% Mineralöldiesel mit erheblichen Steuervergünstigen versehen worden sind, unabhängig, ob sie dann in den USA genutzt oder weiter ins Ausland, vorwiegend Europa, exportiert wurden, wurde mit der Entscheidung vom 21.06.2007 gestoppt. Somit ist ab sofort mit „B99-Importen“, die die notleidende Biodieselbranche in Deutschland zusätzlich belastet haben, nicht mehr zu rechnen. Hier ist die Entscheidung nachlesbar: B99-Import-StopBBK- Nachhaltigkeits-überprüfung von Palmöl in Malaysia
Seit Jahren überprüft der BBK als NGO (Non-Governmental Organization) stichprobenweise die Herkünfte von Pflanzenöl auf Wunsch für seine Mitglieder. Im April 2007 wurden in diesem Zusammenhang die ersten Palmöl-Audits in Malaysia für die Stadtwerke Uelzen und Düsseldorf sowie die Energie GmbH, Altensteig durchgeführt. Hierbei ist die Nachhaltigkeit der kompletten Produktionskette von dem Anbau auf der Plantage incl. der Vorfruchtkulturen bis hin zur Verladung auf das Schiff überprüft worden. Für die von unserem Auditorenteam geprüften Herkünfte von Palmöl von einer Plantage mit 14.000 ha auf Nord-Borneo konnte die ökologische und sozialökonomische Nachhaltigkeit festgestellt und bestätigt werden. Die Ergebnisse können bei unseren Mitgliedern erfragt werden. Das BMU, die EU und die FAO werden darüber informiert. BBK-Mitglieder, die die Herkunft von Pflanzenöl oder auch Bioethanol oder Biomethan neutral überprüfen lassen möchten, bitten wir, sich schriftlich an die BBK-Zentrale zu wenden. Deckblatt Zertifizieung
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